C-Pegel-Regelung
KS98-Applikation
C-Pegel-Regelung in der Autoindustrie
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Beschreibung
Qualität und Sicherheit im Auto mit
C-Pegel-Regelung und MessdatenÜberwachung
in einer Applikation unseres
indischen Partners
Nova Weigh, India
In einem Tiefofen werden verschiedene
Stahlteile für die Herstellung von Zulieferteilen
für die Autoindustrie, z.B. Lenksäulen,
Zahnstangen, usw. aufgekohlt.
Im Aufkohlungsverfahren (auch Einsatzhärten
genannt) wird durch das Verbrennen
von Methanol eine kontrollierte, kohlenstoffhaltige
Atmosphäre im Ofen (das
Aufkohlungspotential, kurz AP) hergestellt.
Durch Beimengung einer Flüssigkeit
auf Acetonbasis dringt der Kohlenstoff
in die Oberfläche des zu härtenden
Einsatzgutes, wobei der Härtegrad vom
Kohlenstoffgehalt abhängt.
Bisher wurde die Zufuhr der kohlenstoffhaltigen
Flüssigkeit nicht geregelt; der
Kunde liess eine aus Erfahrung ermittelte
Menge Flüssigkeit in den Ofen einlaufen,
um die gewünschte Atmosphäre zu erzielen.
Mit diesem Verfahren konnten nicht die
gewünschten Ergebnisse erreicht werden,
entsprechend hoch war die Fehlerquote.
Darüber hinaus verlangen die
Autohersteller, dass die Zulieferer mit Hilfe
eines automatisierten Verfahrens Protokolle
über den AP-Wert (in %) sowie
der Einsatztemperatur erstellen können.
Für jede Ofencharge muss also zukünftig
ein entsprechender Nachweis geführt
werden.
Copyright © 2012 PMA Prozeß- und Maschinen-Automation GmbH
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